PRA
Geschäftsführung
Geschäftsführung
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Lecabaret klopft an die Tür.
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Herein!
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Lecabaret öffnet die Tür, tritt ein und schliesst die Tür wieder hinter sich. Noch während er auf Paimboeuf zugeht, fixiert er ihn und beginnt:
Monsieur Paimboeuf, so geht es nicht weiter! Unsere einst großartige Partei droht in der Beliebigkeit austauschbarer Mittel- und Kleinparteien unterzugehen, ohne sich als die progressive Kraft profilieren zu können, die über die Vision verfügt, wie die Zukunft dieses Königreiches gestaltet werden muss! Die PRA, das war einst eine Vision, ein hehres Projekt motivierter und überzeugter Idealisten, die das Land verändern wollten. Heute beschränken wir uns auf Selbstverwaltung und darauf, ab und zu mal eine Wahlliste einzureichen und einen Prospectus zu drucken. So geht das ja nicht!
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Sind Sie fertig? Nun mal langsam, d'accor? Erst einmal durchatmen. Es ist nicht so, daß ich conträrer Opignion zu Ihnen wäre - au Contraire! Ich stimme Ihnen da absulement zu. Nur: Welches sind die Consequencen, die zu ziehen sind? Wr müssen uns unsere eingeschränkte Handlungsoptionen vor Augen führen. Unser Handlungsspielraum ist eingeschräkt. Gestehen wir uns doch ein: Wir sid und bleiben eine Kleinpartei. Was also bezwecken Sie? Wir müssen da ganz realistisch bleiben. Lassen Sie uns diese Fragen in einem breiteren Kreis discutieren.
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Quatsch! Ich fass' es nicht! Wie können Sie so etwas sagen? Das ist doch adominabel! Ihr Problem ist, daß Sie sich durch Ihren eigenen Opportunismus derart blenden lassen, so daß Sie die Probleme des Königreiches gar nicht mehr erfassen! Machen Sie doch die Augen auf! Jetzt ist die Stunde für Veränderungen - wenn nicht jetzt, wann dann?
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Es sind Elections! Wie sieht es aus? Participieren wir? Oder wie oder was?
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